Jobs im Sana Krankenhaus Gottesfriede

Das Sana Krankenhaus Gottesfriede in Woltersdorf bei Berlin ist eine Fachklinik für Innere Medizin. Personal verschiedenster Fachrichtungen wird dringend gesucht!
Das Besondere des Krankenhauses: Es ist eine Einrichtung der Sana Kliniken AG und des Deutschen EC-Verbandes. Entsprechend ist der EC für das geistliche Konzept des Hauses verantwortlich.
Über den folgenden Link findest Du zahlreiche offene Stellen aus vielen Fachrichtungen.

Hauswirtschaft (50% – 75%)

Unser EC Begegnungs- und Bildungszentrum (www.ec-bub.de) in Woltersdorf am grünen Stadtrand von Berlin besteht aus unserem Gäste- und Tagungshaus mit 42 Zimmern und dem Freizeithaus für Selbstversorger mit 13 Zimmern/Wohneinheiten. Für die Unterstützung in der Hauswirtschaft suchen wir Dich!

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Stellenausschreibung Hauswirtschaft

Jobs bei unseren Partnern

Unsere Partner haben derzeit offene Stellen!
Die Details und entsprechende Kontaktdaten für Deine Bewerbung findest Du in den folgenden PDF-Dokumenten.

unsere Partner

Christburg Campus in Berlin (3)

Landeskirchliche Gemeinschaft Spremberg e.V. (1)

Jobs bei unseren Gästehäusern

In den EC-Freizeit- und Gästehäusern wird Unterstützung in den Bereichen Hauswirtschaft und Küche gesucht. Außerdem gibt es die Möglichkeit ein FSJ oder BDF in unseren Häusern zu machen!
Die Details und entsprechende Kontaktdaten für Deine Bewerbung findest Du in den folgenden PDF-Dokumenten.

EC-Gästehäuser

Haus Seeadler auf Rügen (1)

EC-Freizeit- und Schulungszentrum in Dobel (1)

Freizeitzentrum Hüttstattmühle in Marienberg (1)

Haus Gertrud in Jonsdorf (1)

EC-Freizeitheim in Oberschlauersbach (1)

Friedrich-Blecher-Haus in Horn-Bad Meinberg (2)

EC Begegnungs - und Bildungszentrum in Woltersdorf (2)

Ausgezeichneter Escape-Bus

Ein Projekt des EC hat einen mit 5.000 Euro dotierten Preis gewonnen: Der gemeinnützige Verein Andere Zeiten hat den Escape-Bus als Preisträger ausgewählt. Die Preisverleihung ist am 12. Mai in der Kasseler Brüderkirche. Das Thema des Preises lautete:

Glaube adé? Mit jungen Menschen ins Gespräch kommen.

Und dazu hat der Escape-Bus tatsächlich viel beizutragen: Die Spielerinnen und Spieler schlüpfen in die Rolle des Apostels Paulus und sind – ein bisschen wie er – gefangen. Nicht im Gefängnis, aber in nachgestellten Gefängniszellen im Escape-Bus. In Teams müssen sie dann Rätsel lösen, um aus dem umgebauten Bus herauszukommen. Jury-Mitglied Friederike Sittler sagt: „Den Trend Escape-Games aufgreifen und mit der biblischen Botschaft verbinden, mit Jugendlichen alltagspraktisch und theologisch zugleich ins Gespräch kommen: Das ist die Stärke des Escape-Bus.“

Der Escape-Bus ist als Kooperationsprojekt zwischen dem Deutschen EC-Verband und dem Gästehaus Flensunger Hof entstanden.

Seinen ersten Einsatz hat der Bus beim Christival. Danach wird er auf dem Gelände des Flensunger Hofs in Mücke stehen und dort von Freizeitgästen genutzt werden.

Ingo Müller vor dem Escape-Bus

Ingo Müller, EC-Referent in Kassel und Initiator des Projekts, freut sich über die Auszeichnung und dankt allen Projektbeteiligten: „Ich bin sehr dankbar in einem so großen und fitten Team zu arbeiten.“ Er ist überzeugt, dass der Bus dazu beitragen kann, dass junge Menschen mehr von Jesus erfahren können: „Wenn alles passt und Gott will, kann bei dem Game eine intensive Gotteserfahrung stattfinden. Das Format bietet sich super an, um ein Setting zu schaffen, in dem danach Austausch stattfindet. Es gibt keine Gruppe, die danach nicht über das Erlebte redet.“

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Auszeichnung!

Bilder vom EscapeBus:

Gedenken an Egmond Prill

Am 27.3.2022 ist Egmond Prill nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 65 Jahren in Kassel  heimgegangen. Egmond war EC-Bundeswart in der Region West in Sachsen, bevor er im April 1992 als Bundeswart für Öffentlichkeitsarbeit zum Deutschen EC-Verband nach Kassel kam. Bis August 1999 hat er das Gesicht und Erscheinungsbild des EC maßgeblich mitgeprägt. In seine Amtszeit fiel beispielsweise die Jubiläumstagung „Update“ in Mannheim mit rund 8.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Egmond war es nicht nur ein Anliegen, den EC öffentlich wahrnehmbar zu machen, sondern auch jugendpolitisch zu vernetzen.

Egmond Prill
Quelle: Israelnetz

Die deutsche Einheit war ihm ein besonderes Herzensanliegen. Er blieb seiner sächsischen Heimat stets verbunden, auch wenn er seit 1992 in Kassel lebte und arbeitete. Egmond war maßgeblich daran beteiligt, dass die Wiedervereinigung des Gnadauer Jugenddienstes Ost mit dem Deutschen EC-Verband ein erfolgreiches Kapitel der deutschen Wiedervereinigungsgeschichte wurde.

1999 wechselte er zur Christlichen Medieninitiative pro, damals KEP, wo er bis zuletzt arbeitete. Auch in dieser Zeit blieb er, zum Beispiel in seinem Engagement als Pressesprecher des Christival 2002, mit unserer Arbeit verbunden.  

Ich habe Egmond 1991 als damals frischgebackener EC-Bundeswart in der Missionarischen Arbeit kennengelernt. Wir hatten sofort eine Antenne zueinander. Ich habe ihn as Kollegen schnell schätzen gelernt und wir haben vieles miteinander geschafft. Mit Egmond konnte man hervorragend und gewinnbringend streiten und herzlich miteinander lachen. Sein Humor und seine sächsische Herzlichkeit haben unsere Arbeit im EC genauso bereichert, wie seine journalistische und theologische Expertise. Auch die Liebe zu Israel hat uns miteinander verbunden.

Ich bin Gott dankbar für Egmond Prill. Er hat unsere Arbeit und mein Leben persönlich bereichert. Ich bin dankbar für die gemeinsame Wegstrecke im EC und erbitte allen Trost und Kraft für seine Frau Heidrun.

Nun ist Egmond bei Jesus.

„Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt,
und als der Letzte wird er über dem Staub sich erheben.“

Hiob 19,25

Mit diesen trotzigen Worten Hiobs halten wir uns fest an der Hoffnung der Auferstehung und sagen: Auf Wiedersehen, Egmond!

Klaus Göttler

EC-Generalsekretär

Sozial-Missionarische Arbeit (75%-100%)

Wir suchen dich als Sachbearbeiter bzw. Sachbearbeiterin der Sozial-Missionarischen Arbeit!

Der Deutsche EC-Verband ist die Dachorganisation einer missionarischen Jugendbewegung, in der sich regelmäßig 40.000 junge Menschen in rund 650 Orten versammeln. Die EC-Zentrale zeichnet sich durch eine Vielzahl an Arbeitsbereichen aus.

Zu deinen Aufgaben gehören:

  • Betreuung der Paten
  • Vermittlung von Patenschaften
  • Spendenbuchhaltung
  • Kommunikation mit unseren indischen, nepalesischen und litauischen Partnern
  • Kommunikation mit den Botschafterinnen und Botschaftern
    der Sozial-Missionarischen Arbeit
  • Betreuung der Website der Sozial-Missionarischen Arbeit
  • Mitarbeit am deutschen und englischen Rundbrief

Weitere Details findest du in der Stellenausschreibung!

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Stellenausschreibung Sachbearbeitung SMA

Deine EC-News!

Was war in den letzten Wochen los?
Was steht in den nächsten Wochen an?

Alle Infos kompakt bei deinen EC News!

Christsein in der DDR

Lieberknecht teilt persönliche Erlebnisse zu epochalen Ereignissen – Christsein in der DDR

  • Christine Lieberknecht, thüringische Ministerpräsidentin a.D., teilt mit jungen Menschen persönliche Einblicke und Erlebnisse zu ihrer christlichen Sozialisation in der DDR und während der Wiedervereinigung.
  • Lieberknecht zu Gast bei der Vertreterversammlung des Deutschen EC-Verbandes (10.-13.3.2022 in Woltersdorf bei Berlin), in deren Rahmen das Kompendium „Christsein zwischen Selbstbehauptung und Anpassung“ von Autor Konrad Flämig vorgestellt wurde.

Als die spätere Ministerpräsidentin von Thüringen 1964 eingeschult wurde, erlebte sie „Schikanen und Gängelei“ aufgrund ihres christlichen Glaubens. „Nicht wenige Schülerinnen und Schüler sind an der Massivität des Angriffs auf ihre persönliche Glaubensüberzeugung zerbrochen“, berichtete sie. Sie selbst habe in christlichen Gruppen als junges Mädchen Geborgenheit durch Lieder empfunden und später dort gelernt, argumentativ DDR-Lehren zu kontern wie Marx These, Religion sei Opium fürs Volk, oder die Aussage des ersten Menschen im Weltall, Juri Gagarin, er habe im Weltall keine Spur von Gott gesehen. Auch Biografien von Christen wie Dietrich Bonhoeffer und Martin Luther King gaben ihr „das Gefühl, dass unser christlicher Glaube alles andere als ein Opium ist“. Als Abiturientin und Theologiestudentin habe sie sich mit ihren christlichen Freunden mit „den großen Gottsuchern aus der Literatur“, wie Dostojewski oder Tolstoi auseinandergesetzt.

Dabei habe es sie besonders geprägt, christliche Gemeinschaft zu erleben, im Gegensatz zu „staatlicher Bevormundung und sozialistischer Indoktrination“. Lieberknecht berichtete: „Dabei spielten Evangelisationen in unseren Gemeinden eine ganz besondere Rolle. Unvergessen sind mir die regelmäßigen Besuche von unserem Thüringer Evangelisten Eberhard Laue, der für uns Kinder ein besonders beliebter Gast in unserer Pfarrfamilie war.“ Und weiter: „Mit seiner Gitarre und seinen Liedern waren damals ganze Dörfer in Bewegung für Jesus Christus.“ Auch darüber, wie intensiv christliche Freizeiten sie geprägt haben, sprach Lieberknecht vor rund 80 Verantwortungsträgern aus der EC-Bewegung sowie geladenen Gästen: „Es war doch gerade die Kraft, die aus der biblischen Botschaft kam, die Jugendliche mitten in den staatlich verordneten Lügengebäuden nach der Wahrheit fragen ließ und den Absolutheitsanspruch der staatlichen Lehren und ihrer Propagandisten infrage stellte. Wer sich durch die Bibel zurüsten ließ, der wusste: Allein Gott ist allmächtig. Er hat noch jeden irdischen Herrscher zuschanden werden lassen.“ Auch wie sie die Friedliche Revolution erlebte, berichtete Lieberknecht detailliert. Letztlich seien es kleine Gruppen gewesen, „aus denen die unwiderstehliche Kraft der Gewaltlosigkeit erwuchs. Die Botschaft Jesu machte sie zu Friedensstiftern. Ich finde, das ist eine bleibende Ermutigung auch für unsere heutige Zeit.“

Lieberknecht sprach im Rahmen eines Festaktes zur Buchvorstellung „Christsein zwischen Selbstbehauptung und Anpassung“ bei der Vertreterversammlung des Jugendverbands „Entschieden für Christus“ in Woltersdorf. Ausrichter des Festaktes waren der Deutsche EC-Verband sowie der Gnadauer Gemeinschaftsverband. Auch Autor Konrad Fläming war vor Ort und beschrieb seine Motivation, das Werk zu schreiben: „Damit nicht in Vergessenheit gerät, mit welchen Herausforderungen wir uns in der DDR herumgeschlagen haben, musste ich dies dokumentieren. Ein besonderer Dank gilt dadurch allen, die unter schwierigen Bedingungen christliche Kinder- und Jugendarbeit gemacht haben.“ Das Buch beschreibt die Geschichte des Gnadauer Kinder- und Jugenddienstes in der DDR vom Aufbau bis zur Wiedervereinigung. EC-Generalsekretär Klaus Göttler bedankte sich beim Autor: „Das Buch wird ein Schatz unserer EC-Arbeit sein.“

Der Deutsche Jugendverband „Entschieden für Christus“ (EC) e.V. mit Sitz in Kassel engagiert sich seit mehr als 120 Jahren in Deutschland für christliche Kinder- und Jugendarbeit. In wöchentlichen Gruppen werden über 40.000 junge Menschen erreicht. Die weltweite, überkonfessionelle EC-Bewegung hat ca. 2.000.000 Mitglieder und ist in etwa 50 Staaten aktiv.

Deutscher EC-Verband wählt neue Spitze

  • Der Jugendverband „Entschieden für Christus“ hat eine neue stellvertretende Vorsitzende: Andrea Kasper löst Gesine Westhäuser ab, die nach 18 Jahren im Vorstand des Verbandes verabschiedet wurde.
  • Im Rahmen der Vertreterversammlung des Deutschen EC-Verbandes (10.-13.3.2022 in Woltersdorf bei Berlin) wurde Bundesgeschäftsführer Simon Schuh im Amt bestätigt sowie weitere neue Vorstandsmitglieder gewählt.

Einstimmig haben die Vertreterinnen und Vertreter Andrea Kasper zur neuen stellvertretenden Vorsitzenden des Deutschen EC-Verbandes gewählt. Andrea Kasper ist Jahrgang 1976, verheiratet, lebt in Pforzheim und arbeitet als Lehrerin. „Ich bin überzeugt, dass der EC deutschlandweit eine große Rolle spielt, um junge Menschen mit Jesus in Kontakt zu bringen. Das möchte ich mit dem, was ich kann und bin, unterstützen.“

Außerdem bestätigten die rund 80 Vertreterinnen und Vertreter Simon Schuh als Bundesgeschäftsführer des Deutschen EC-Verbandes für mindestens fünf weitere Jahre im Amt. Als neue Beisitzer wählten sie Dorith Buchmann und Julian Schröder. Aus dem Kreis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurde Ulrich Mang gewählt. Als Inspektor eines Gemeinschaftsverbandes wird Gerhard Stolz zukünftig in der Vertreterversammlung des EC-Verbandes mitgestalten.

Aus dem Vorstand verabschiedet wurden Christian Petersen, Maik Schürer, Tobias Berger und Gesine Westhäuser. Westhäuser war 18 Jahre lang im Vorstand des Deutschen EC-Verbandes tätig, zehn davon als stellvertretende Vorsitzende. Ihre Wertschätzung für das Engagement brachten der Vorsitzende Harald Dürr sowie Generalsekretär Klaus Göttler zum Ausdruck: „Ihr habt unglaublich viel Zeit investiert. Ihr seid Tausende von Kilometern gefahren. Ihr habt unzählige Stunden in Sitzungen verbracht. Und der Clou: Ihr habt das ehrenamtlich gemacht!“

Der neue EC Vorstand
v.l.n.r. Klaus Göttler, Ulrich Mang, Harald Dürr, Joachim Hahn, Andrea Kasper,
Simon Schuh, Julian Schröder, Frank Spatz, Karin Schüttendiebel
fehlt: Niklas Osmers, Dorith Buchmann

Der Deutsche Jugendverband „Entschieden für Christus“ (EC) e.V. mit Sitz in Kassel engagiert sich seit mehr als 120 Jahren in Deutschland für christliche Kinder- und Jugendarbeit. In wöchentlichen Gruppen werden über 40.000 junge Menschen erreicht. Die weltweite, überkonfessionelle EC-Bewegung hat ca. 2.000.000 Mitglieder und ist in etwa 50 Staaten aktiv.

Zwei Mal im Jahr treffen sich die Vertreterinnen und Vertreter des Verbandes. Vom 10.-13.3. kamen dazu rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland in Woltersdorf bei Berlin zusammen.

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