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Lichtstrahlen von heute!

Fremde aus der Nachbarschaft
Jericho und Ai sind gefallen. Was also tun? Die Gibeoniter greifen zu einer List, um sich den Eroberern gefahrlos zu nähern und ersuchen um Schutz, der vertraglich zugesichert wird (V.15). Trotz der Skepsis der Israeliten (V7/14) kommt es zum Vertrag, der obendrein noch mit einem Eid besiegelt wird. Obwohl Gott in der Angelegenheit nicht befragt wurde (V.14), wird auf ihn der Eid abgelegt (V.18). Darum wird den Gibeonitern auch kein Haar gekrümmt (V.20), als der Schwindel kurze Zeit später auffliegt. Menschlich betrachtet finde ich es gut, dass die Israeliten den Dienstweg hier nicht eingehalten haben. Denn dem Chef wäre die List wohl aufgefallen. Die Konsequenzen wären vermutlich ähnlich drastisch gewesen, wie befürchtet (V.24). So siegt nicht nur das Leben (V.26), es werden obendrein loyale Mitarbeiter „gewonnen“ (V.27). Ich finde es stark, wie die Menschen aus Gibeon hier vorgegangen sind: Sie haben sich vorgewagt, mitten hinein und werden nun Teil der Gemeinschaft und gelangen sogar in die Mitarbeit. Aus (Kirchen-) Fremden werden Mitglieder. Wie wird deine Gemeinde in ihrer Nachbarschaft wahrgenommen? Wie fremd erscheint ihr? Du darfst gerne den Dienstweg einhalten und den Chef befragen, wie eine Annäherung aussehen könnte.

Die „Lichtstrahlen“ sind eine tägliche Bibellesehilfe, die der EC schon seit über 100 Jahren veröffentlicht.
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